
Das Endocannabinoid-System bei Tieren – die Schaltzentrale für Wohlbefinden
Viele Tierhalter*innen hören zum ersten Mal vom Endocannabinoid-System (ECS), wenn es um die Anwendung von CBD bei Hund oder Katze usw. geht. Doch was genau steckt dahinter – und warum spielt dieses körpereigene System eine so wichtige Rolle für die Gesundheit unserer Fellnasen? In diesem Beitrag erfährst du, was das Endocannabinoid-System ist, wie es bei Tieren funktioniert und warum es als Schlüsselmechanismus für Gleichgewicht, Entspannung und Wohlbefinden gilt. Was ist das Endocannabinoid-System? Das Endocannabinoid-System ist ein komplexes, körpereigenes Kommunikationssystem, das bei fast allen Wirbeltieren vorkommt – also auch bei Hunden, Katzen, Pferden und vielen anderen tierischen Begleitern. Es besteht aus drei Hauptkomponenten: Endocannabinoide – körpereigene Botenstoffe (z. B. Anandamid), die ähnlich wirken wie pflanzliche Cannabinoide aus der Hanfpflanze. Cannabinoid-Rezeptoren – vor allem CB1- und CB2-Rezeptoren, die überall im Körper verteilt sind (z. B. im Nervensystem,
10. November 2025

CBD bei Hunden mit MDR1-Gendefekt sicher anwenden
Viele Hundebesitzer*innen interessieren sich für die Anwendung von CBD bei ihrem Vierbeiner – vor allem bei Beschwerden wie Schmerzen, Angst oder chronischen Entzündungen. Doch was tun, wenn dein Hund einen MDR1-Gendefekt hat?
21. Oktober 2025
CBD bei Arthrose beim Pferd: Sanfte Unterstützung bei Gelenkschmerzen & Entzündungen
Dein Pferd zeigt Lahmheiten, steifes Gangbild oder Unlust beim Hufegeben? Erfahre, wie CBD als sanfte, pflanzliche Ergänzung bei Arthrose helfen kann – natürlich, sicher und gut verträglich.
21. Oktober 2025

CBD für Katzen mi Blasenproblemen (FIC): Sanfte Unterstützung bei Stress & Schmerzen
Leidet deine Katze unter Blasenproblemen (FIC)? Erfahre, wie CBD sanft bei Stress, Schmerzen & Entzündung unterstützen kann.
21. Oktober 2025

CBD bei Epilepsie: Hoffnung für Hunde und Katzen
CBD wirkt wie ein kleiner Schutzschild: Es kann die Zahl der Anfälle bei Hunden mit Epilepsie senken und gleichzeitig Gehirn und Nerven stärken Wenn der eigene Hund oder die Katze plötzlich krampft, zuckt oder sogar bewusstlos wird, bleibt einem das Herz stehen. Für alle, deren Hunde oder Katzen an Epilepsie leiden, ist es kaum auszuhalten, den geliebten Vierbeiner während eines Anfalls zu erleben. Man steht daneben, fühlt sich hilflos und möchte doch nur eins: dem Tier helfen. Epilepsie gehört zu den häufigsten chronischen Erkrankungen des Nervensystems bei Hunden. Etwa 1 bis 2 von 100 sind betroffen. Auch Katzen können erkranken, wenn auch seltener. Heilbar ist Epilepsie nicht, doch es gibt Möglichkeiten, Anfälle zu verringern und die Lebensqualität zu verbessern. Eine davon ist CBD (Cannabidiol) – ein natürlicher Wirkstoff aus der Hanfpflanze. Epilepsie bei Hunden und Katzen – was passiert da eigentlich? Epilepsie ist eine Erkrankung des Gehirns, die sich durch wiederkehrende Anfäll
21. Oktober 2025

CBD bei älteren Katzen: sanfte Hilfe bei Demenz & Verhaltensveränderungen
Wenn deine Katze älter wird, verändert sich oft mehr als nur das Tempo beim Spielen. Vielleicht wirkt sie nachts unruhig, miaut häufiger als früher oder scheint plötzlich orientierungslos. Sie schläft mehr, frisst schlechter – oder ignoriert das Katzenklo, obwohl sie das ihr Leben lang zuverlässig benutzt hat. Viele Halter*innen sind verunsichert: Was ist noch normales Altern – und wo beginnt etwas, das mehr Aufmerksamkeit verdient? Ein möglicher Grund: die kognitive Dysfunktion. Das ist eine altersbedingte Veränderung des Gehirns, die bei Katzen ähnlich wie Demenz beim Menschen verlaufen kann. Und ja – auch unsere Samtpfoten können davon betroffen sein. Ab wann ist eine Katze „alt“? Ab etwa 10 Jahren gilt eine Katze als „Senior“, ab 15 Jahren als „geriatrisch“. Älterwerden ist keine Krankheit – aber es bringt Veränderungen mit sich, körperlich wie mental. Typische Altersanzeichen bei Katzen können sein: Verändertes Schlafverhalten Weniger Spiel- und Bewegungsfreude Wählerisches oder v
21. Oktober 2025

