CBD bei Epilepsie: Hoffnung für Hunde und Katzen
CBD wirkt wie ein kleiner Schutzschild: Es kann die Zahl der Anfälle bei Hunden mit Epilepsie senken und gleichzeitig Gehirn und Nerven stärken Wenn der eigene Hund oder die Katze plötzlich krampft, zuckt oder sogar bewusstlos wird, bleibt einem das Herz stehen. Für alle, deren Hunde oder Katzen an Epilepsie leiden, ist es kaum auszuhalten, den geliebten Vierbeiner während eines Anfalls zu erleben. Man steht daneben, fühlt sich hilflos und möchte doch nur eins: dem Tier helfen. Epilepsie gehört zu den häufigsten chronischen Erkrankungen des Nervensystems bei Hunden. Etwa 1 bis 2 von 100 sind betroffen. Auch Katzen können erkranken, wenn auch seltener. Heilbar ist Epilepsie nicht, doch es gibt Möglichkeiten, Anfälle zu verringern und die Lebensqualität zu verbessern. Eine davon ist CBD (Cannabidiol) – ein natürlicher Wirkstoff aus der Hanfpflanze. Epilepsie bei Hunden und Katzen – was passiert da eigentlich? Epilepsie ist eine Erkrankung des Gehirns, die sich durch wiederkehrende Anfäll
21. Oktober 2025